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HINWEISE speziell zum WebShop BRIEFMARKEN    

 

    alle Sachverhalte im Zusammenhang mit der allgemeinen Shop-Tätigkeit kommen unter der Rubrik FAQ 

hier nachfolgend
geht es nur um die speziellen Sachverhalte zur Artikel-Kategorie BRIEFMARKEN

 
   
meine Sammlungs-Schwerpunkte
Navigation zum Einzel-Artikel
die Verbindungen und Inhalte zwischen PortalShop und OnlineShop 
allgemeiner BearbeitungsFortgang bei der WEB-Präsentation  > meine Strategie  > FAQ-direktverinkt
Darstellungs-Techniken für die einzelnen Sammelgebiets-Präsentationen
verfälschte GrössenVerhältnisse bei MarkenBild-Wiedergaben
die DateiBezeichnungen bei der EinzelArtikel-Anzeige
verwendete Katalog-Nummern
Sachverhalt Preise - ergänzend-spezielles bei Briefmarken
unverpreiste Artikel
der Sachverhalt SchnapsZahl-Verpreisungen  > 1,11€ etc  > FAQ-direktverinkt
Handhabungen beim Verkaufsgeschehen
Verkauf von kompletten Jahrgängen bzw Ganz-Sammlungen
Beschrieb und Abbildung bei der Präsentation und gelieferte Artikel
Sachverhalt Erhaltungs-Angaben
speziell zu den RückSeiten-Abbildungen
zur Qualität der Scans
von mir verwendete Symboliken zu Erhaltungs-Angaben
meine verwendete ZustandsBeschriebung > TOP
Erhaltungs-Fehler  > praktizierte PrüfKriterien bei meinem Marken-Angebot
das PrüfGerät signoscope
Sachverhalt Brief-Frankierungen  > SatzBrief  bzw SatzMarken-BriefSet
mein Plädoier für Briefstücke
meine Präsentationen von Briefstücken in diesem WEB
der Sachverhalt "Geprüft"  und mein Marken-Angebot
die Prüf-Stempel-Problematik aus meiner Sicht
ein Alternativ-Vorschlag zum PrüfStempel  von mir
ich gebe bzw der Sachverhalt NachPrüf-Garantie
was bedeutet eigentlich der Hinweis geprüft ?
Unechtes (?) /mögliche Fälschungen (?) unter meinem Bestand
Suchen speziell zum Sachverhalt Briefmarken in meinen WEBs
Hilfen zum Marken bestimmen
KartenMaterial zu Ausgabe-Epochen und -Gebieten
LinkListe zu WebSeiten rund um das Thema Philatelie  > ServicePortal-direktverlinkt
bisherige HINWEISE zu speziellen Briefmarken Artikel-Kategorien
Probleme beim Erwerb aus fremden Qellen
noch ein paar Argumente für den Briefmarken-Kauf von mir
 
   
 
 
meine Sammlungs-Schwerpunkte
 
   

in meinem Shop biete ich MarkenMaterial zu folgenden SchwerpunktThemen an;

weltweit der Zeitraum zwischen 1910 bis 1950  > Semi-KlassikPeriode in der Philatelie

GanzBriefe /postalische GanzBelege  statt einfach nur gestempelt

aufwendige grafische Präsentationen kompletter Jahrgänge 
DR 1933-45   DDR 1949-1979   WB 1948-1990   Saarland 1947-56   BRD 1949-1979   Österreich 1945-83   Schweiz 1945-59  
CSSR 1958-72
,   VR Polen 1958-72,   UdSSR 1957-72,   VR Ungarn 1958-72,  
Äthiopien 1941-1974,   Marokko (1891)1912-1965
VR China 1949-66-gestempelt
,   China 1980-91-postfrisch,   China 1987 -2008 -FDC   Japan 1960-1983


DR 1924 bis 32       Danzig        
> immer in streng chronologischer Abfolge präsentiert

DR 1933 bis 45  SpitzenWerte  / B&M

SBZ-Ausgaben     Saarland 1947 bis 59

DDR-Klassiker     BRD 1949 bis bis Ende 70-ziger Jahre     WB 1948 bis 90

Österreich ab 1945 bis Ende 70-ziger Jahre     Schweiz ab 1945 bis Ende der 60-ziger Jahre

UdSSR zwischen 1922 bis 56

Frankreich 30-ssiger bis 80-ziger Jahre

KolonialZeit-Ausgaben europäischer Staaten  > u.a. englische KolonialGebiete,   italienische KolonialGebiete

Äthiopien bis 1974 (Ende KaiserReich)

Marokko bis 1965

Levante-GebietsAusgaben zwischen 1920 bis 1950   incl Türkei

Indische Fürstentümer

VR China zwischen 1949 bis 66

Japan  ab Semi-Klassik  bis etwa 2000

 
 
 
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Navigation zum Einzel-Artikel
 
FRAGE: wie verschaffen Sie sich schnell einen Überblick über mein gesamtes Marken-Angebot ?
   
wollen Sie eine Übersicht über mein Briefmarken-Angebot, dann klicken Sie bitte hier   im zweiten Schritt können Sie sich zum jeweiligen Sammel-Gebiet eine Bilder-Übersicht (Thumbnails) anzeigen lassen   wenn Sie auf eins der Bildchen in der Bilder-Übersicht klicken, erhalten Sie es als Einzel-Bild in Groß-Ansicht .
 
alles weitere lesen Sie bitte unter dem Button Navigations-Hilfen
 
 
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die Verbindungen und Inhalte  zwischen PortalShop  und OnlineShop 
 
   

Struktur, Inhalte + QuerVerbindungen des WebShop-Systems zu BRIEFMARKEN;
- meine Gliederung derArtikel-Kategorien BRIEFMARKEN wird bestimmt vom Umfang der Marken die ich zu einem Komplex habe > also folgt keiner wissenschaftlichen Systematik
Manches erscheint auf den ersten Blick unlogisch /unsystematisch  ist aber so für den weiteren Ausbau vorbereitet


- alles ist gegliedert nach Ländern /Lokalitäten und ggf noch weiter nach ZeitEpochen

- vom OnlineShop (www.webshop-sale.com) aus  gelangt man bei Klick auf das ArtikelBild  dann zu der zugehörigen Artikel-Kategorie im PortalShop (http://sammler-shop.webshop-sale.com)  mit weiteren Marken zu diesem AusgabeGebiet.

-
im OnlineShop (www.webshop-sale.com) sind nicht alle ArtikelKategorien zu Briefmarken direkt mit dem PortalShop (http://sammler-shop.webshop-sale.com) verlinkt 
> verschiedenes MarkenMaterial kommt dann erst beim weiterlinken innerhalb des PortalShops



die BearbeitungsStände im Online-Shop (www.webshop-sale.com) unter BRIEFMARKEN  sind für die einzelnen Länder-Angebote unterschiedlich

> DR 33-45 - Zusammendrucke  ist aus meiner Sicht ein fertiggestellter Komplex
> Übersee steht da noch relativ am Anfang

> wenn Marken eines Jahrganges komplett-fortlaufend angeboten werden sollen, habe ich dann immer versucht die erste Ausgabe des Jahres einzustellen  und die weiteren vorzubereiten  zB trifft das zu auf BRD ab 49,  WB ab 48,  Österreich ab 45,  Schweiz ab 45,  Frankreich ab 70,  Japan ab 65   etc

 
 
 
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Darstellungs-Techniken für die einzelnen Sammelgebiets-Präsentationen
 
    ich habe hier experimentiert und einiges versucht um den jeweils vorhandenen MarkenBestand möglichst optimal zu präsentieren. Besonders wichtig war mir die RückSeiten-Präsentation werthaltiger Marken, zumal wenn sie den ErhaltungsZustand  - postfrisch - haben.

meine PräsentationsFormen im PortalShop (http://sammler-shop.webshop-sale.com) sind:
- falzlose VordruckSeiten 
> zB. Österreich 1945-83
- SteckKarten 
> zB, DR 1933-45
- EinsteckAlben-Seiten schwarz 
> zB. VR China 1949-66

für GrossBelege wie Blöcke und Briefe  habe ich idR. folgende zwei PräsentationsFormen gewählt:
- als DiaShow 
> zB. Briefstücke Braunes Band + Blaues Band
- als ab-zu-scrollende Einzel-Abbildungen 
> zB. VR China FDCs Jhg. 2000


im OnlineShop (www.webshop-sale.com) gehe ich aktuell dazu über BildGrafiken der Einzel-Artikel möglichst in maximaler Grösse zu bringen,  also zB nur noch 2 bis 3 Marken nebeneinander gesteckt  und nach dem Scannen mit optischer BildVerbesserung behandelt


grafische DarstellungsTechniken /GrafikBearbeitungen sind;
- endlos ablaufende Win-Explorer MiniBilder-Listen mit Datei-Bezeichnungen  > um Übersichten zu präsentieren
- aus mehreren Einzelbildern in Reihenfolge montierte BildGrafiken  > zB um Briefe-Sets zusamenzustelen
- schwach-durchscheinend auf weissem Hintergrund  bis transparenz  um abzudecken + hervorzuheben

- KontrastVerstärungen um frisch-kräftige Bild-Eindrücke zu erzielen, was letztlich den KaufAnreiz fördern soll
/praktiziert habe ich das im OnlienShop zB. bei Frankreich postfrisch,  Ägypten > Nofretete-MotivMarken,  Pakistan > Beginn-Ausgaben
/wegen des damit verbundenen Aufwandes ist diese Technik jeoch beschränkt angewendet
/auch steht der Effekt, die BildschirmWiedergabe wird ggf besser als die Objekte in Natura sind (?);  jedenfalls wird die sonst bei mir herrschende schlechte ScannerQualität stark ins positive ausgeglichen

 
 
 
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verfälschte GrössenVerhältnisse bei MarkenBild-Wiedergaben
 
    meine für dieses WEB zu-hilfe-genommenen Grafik-Tools passen die Abbildungen unterschiedlichen Ursprungs automatisch an  bzw es waren zur Erzielung eines ordentlichen ErscheinungsBildes der WebSeiten bestimmte Raster-GrössenVorgaben zu machen.
Das hat aber zur Folge, dass die wahren Grössen-Verhältnisse der Marken + Blöcke  verfälscht wiedergegeben werden !!!
Besonders krass ist dieses Negativ-Verhältnis bei den Dia-Shows, wo faktisch jedes EinzelBild in quasi Einheits-Massen wieder-gegeben wird.

/eine durchgehende 1:1-Wiedergabe von Marken unternander  bei kompletten Jahrgängen  bzw grösseren Posten ist mir lediglich von der Philotax-Kauf-DB bekannt (aber auch nicht konsequent durchgehalten)

eine Ausnahme bei mir gibt es bei den FDC der VR China  > hier sehen Sie die Briefstücke ca 1-zu-1  am Monitor  und damit sind auch zwischen den Briefstücken die Proportionen gewahrt.
/in dieser Präsentation steckt fast 1 Monat Arbeit, das lässt sich so nicht durchhalten.

 
 
 
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die DateiBezeichnungen bei der EinzelArtikel-Anzeige
 
   

für alle BilderGrafiken sprich Abbildungen auf den WEB-Seiten lassen sich über die RMT (Rechte-Maus-Taste) die von mir vergebenen DateiBezeichnungen anzeigen..

bei der Vergabe dieser DateiBezeichnungen war AusgangsPunkt  > es mussten effektive Strukturen der Artikel-Archivierung einerseits  und der Artikel-Präsentation andererseits  entwickelt werden.

ich muss im Prinzip innerhalb von maximal 10 min den Zugriff auf jede gewünschte Marke bzw ein Briefstück haben, incl des ordentlichen Wieder-weg-Räumens und der Kennzeichnung, das dieser Artikel nun abgegangen ist.
/die Mehrzahl der MarkenArtikel liegt im PreisSegment bis 1 € und wenn da allein der SuchVorgang ca ½ Stunde dauert, kann ich das ganze Geschäft vergessen.
 
für die jeweilige DateiBezeichnung war damit für mich anfangs primär ausschleggebend der Bezug zur Archivierung  (und erst späterhin ergänzt durch die Nummerierung des Michel-KatalogSystems)

vereinzelt sind dann noch Text-Ergänzungen in Zus.hang mit Erfordernissen aus der WEB-Präsentation zu diesen DateiBezeichnungen hinzugekommen, so dass mitunter längere WortGetüme entstanden sind.

für das, was dann im Online-Shop (www.webshop-sale.com) verpreist eingestellt ist, habe ich ein gesondertes ArtikelNummern-System entwickelt, das jetzt konsequent auf den Michel-Katalog-Nummern aufbaut
und diese ArtikelNummern werden dann dort im Gegensatz zu den DateiBezeichnungen auch immer sichtbar angezeigt

 
 
 
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verwendete Katalog-Nummern
 
    grundsätzlich verwende ich MICHEL-Katalog-Nummern

/das dazu mir benutzte MICHEL-KatalogMaterial sehen Sie  hier


zusätzlich gebe ich im Zusammenhang mit den zugeordneten AusgabeLändern auch die Katalog-Nummern der anderen grossen Katalog-Herausgeber wieder

im einzelnen sind das bis jetzt:
- Scott /stamps  > für englisch-sprachige Gebiete

- Yvert /timbres  > für französische Gebiete

- Sassone /francobolli  > für italienische GebietsAusgaben
 
 
 
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Sachverhalt Preise - ergänzend-spezielles bei Briefmarken
 
    hier vorangestellt seien die unter FAQ  gemachten allgemeinen Aussagen unter  > was beeinflusst meine PreisGestaltung ?
/hier nachfolgend sind Ergänzungen speziell zur Artikel-Kategorie Briefmarken


meine PreisAngaben zur ArtikelKategorie Briefmarken orientieren sich u.a. an:
Vergleichs-Preisen in anderen Online-Shops,  e-Bay- und delcampe-AuktionsErgebnissen,  Michel-SpezialKatalogen (Ganzsachen-Katalog Deutschland, Deutschland-Spezial),   Auktionen (Götz,  Dr. Fischer,  Gärtner,  Dresdner Auktion)

/Zielstellung ist, besonders bei Briefmarken, PreisAnsätzeetwas über eBay&Co aber meist ausreichend weit unter Mitbewerbern /anderen OnlineShops  auf Basis eigener im Hintergrund existierender  und ständig gepflegter Preis-DB
/aus den PreisBeobachtungen am Markt wird es sich auch ergeben, dass PreisAuszeichnungen korrigiert werden, dh. eine gleitende PreisGestaltung

/ich will mir nicht einfach die Rosinen rauspicken lassen  und auf dem Grossteil dann sitzen bleiben, deshalb werde ich die Preise sehr flexibel halten und von vielen subjektiven Faktoren abhängig machen
> ein Beispiel:  reißen Sie Lücken in die Jahrgänge  oder wählen Sie aus dem Doubletten-Bestand aus  > schon da wird der Preis für dasselbe MarkenMaterial unterschiedlich sein
/ein Grundsatz in diesem Sinne ist es Normal-Marken  niedrig , dafür Spitzenwerte verhältnismässig hoch anzubieten

/vorerst bin ich streckenweise noch recht hoch rangegangen, weil die Zeit zu ausgewogenen Recherchen fehlte  und um überhaupt voranzukommen
> das betrifft die meisten deutschen AusgabeGebiete  und hier besonders BriefBelege
> hier werde ich späterhin die PreisGestaltung komplett überarbeiten mit einer wahrscheinlich deutlichen Reduzierung


um für eine Marke eine vernünftige PreisAussage zu treffen, sind neben einer Länder- /AusgabeAnlass-Zuordnung  weiterhin u.U. noch zu bestimmen > ZähnungsSchlüssel,  FarbtonWerte,  PapierSorte,  WasserZeichen  u.a.

um hier voranzukommen habe ich:
a) die mit dem geringsten Aufwand zu bestimmende Marke gewählt  um im OnlineShop kurzfristig überhaupt erstmal etwas  präsentieren zu können
bzw
b) mitunter Dummy-Preise  angesetzt  /Dummy-Preise erläutert  s. hier


da ich unmöglich alles einzeln auspreisen kann, versuche ich über OrientierungsPreise  das Problem zu lösen

wie ist das zu verstehen ?
> ich werde wenigstens jeweils spezielle MarkenGruppen einmal verpreisen, was dann als Orientierung für analoge Marken gelten kann

Preis-Auszeichnungen erfolgen je nach Angebot für die EinzelMarke  bzw als SatzPreis /GesamtPreis
/sind komplette Sätze (egal ob postfrisch, gestempelt oder BriefStücke) mit einem GesamtPreis ausgewiesen,  dann gebe ich diese idR auch nur komplett ab

ein SonderFall sind BriefBelege wo sich die SatzMarken über mehrere Briefe hinziehen und dann auch noch mit anderen Marken zusatz-frankiert sind
/hier versuche ich das Problem über Brief-Sets zu lösen, dh gezielte Zusammenstellungen anzubieten

bei Brief-Sets habe ich noch zu wenig vergleichende Erfahrung, deshalb sind sie meist relativ hoch eingestuft.  Dies könnte sich noch nach unten ändern u.a. durch Käufer-Hinweise auf VergleichsAngebote.


VerhandlungsSpielraum / PreisNachlässe
> werde ich idR. bei der Bestellung von 1, 2 oder 3 NiedrigPreis-Artikeln nicht gewähren, weil dann wahrscheinlich mein Aufwand zur Aufbereitung und Vorhaltung/Pflege hier im WebShop immer noch größer ist als der Erlös trotz des, aus diesem Grunde, schon eingeführtem MindestBestellwertes 
> ich werde derartiges auf Anfrage von Fall-zu-Fall entscheiden


im Online-Shop (www.webshop-sale.com) ist idR die beste Erhaltung, die ich habe  > deshalb hier die höchsten Preise   > schon für das zweite Exemplar dieses selben Artikels/Marken-Satzes  kann der Preis dann schon niedriger sein, sofern ich nicht grundsätzlich beide (oder mehrere unterschiedliche ErhaltungsStufen) gleich zusammen einstelle
 
 
 
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unverpreiste Artikel
 
    warum es diese Artikel gibt, lesen Sie hier

wie damit zu verfahren ist, lesen Sie hier

an dieser Stelle zur Verfahrensweise bei Briefmarken-MengenPosten, das kann zB. eines der abgebildeten mit Marken vollbesetzten AlbumBlätter sein /sinngemäß ist das nachfolgende auch bei anderen unverpreisten Angeboten anzuwenden;
- Sie laden sich das Albumblatt runter
- dann markieren Sie in dieser Datei was sie haben möchten (dazu können Sie ein beliebiges Programm verwenden)
- anschließend mailen sie mir das so signierte Albumblatt zu für ein unverbindliches Angebot oder Sie geben mir dazu gleich Ihre PreisVorstellung mit ab
- ich mache Ihnen dann ein unverbindliches Abgebot bzw befinde über Ihre PreisVorstellung
 
 
 
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Handhabungen beim Verkaufsgeschehen
 
   

ich biete mein Marken-Material an in Form von::
- ganze Sammlungen
- einzelne Jahrgäge
- zusammengestellte LotPosten
- Sätze und EinzelMarken,  wobei ich KomplettSätze auch als EinzelMarken anbiete /anbieten werde
/hier ist der BearbeitungsStand im OnlineShop (www.webshop-sale.com) noch nicht weiter fortgeschritten, Sie können mir dazu aber Anfragen stellen, ich werde die Sätze dann ggf aufteilen, damit sie über mein BestellSystem auch gebonkt bzw erfasst werden können

Sonderheit bei Briefstücken  > solange wie ich noch nicht dazugekommen bin BriefLose auszuweisen, entscheide ich von Fall-zu-Fall  was einzeln  und was zusammengehörig abgegeben wird

bei der Abgabe gelten folgende Grundsätze:
> dort im PortalShop (http://sammler-shop.webshop-sale.com), wo die Sätze offensichtlich nicht komplett sind, können Sie dann auch EinzelMarken aus diesen Sätzen auswählen
> Marken können auch aus den Falzlos-VordruckAlben ausgesucht werden, es steht alles zur Auswahl frei

betreffend die Verfügbarkeit des angebotenen MarkenMaterials  s. hier

 
 
 
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Verkauf von kompletten Jahrgängen  bzw Ganz-Sammlungen
 
    verschiedene SammelGebiete sind relativ komplett vorhanden  > DR 1933-45 postfrisch,  DR 1933-45 gestempelt,  Saarland 1947-59 postfrisch,  BRD 1949-69 postfrisch,  WB 1948-90 postfrisch,  DDR 1949-79 postfrisch,  Österreich 1945-83 postfrisch,  Schweiz 1945-59 postfrisch,  franz. Protektorat Marokko 1912 - 56,  VR China 1949-66 gestempelt,  Japan 1960-84 postfrisch

weiterhin die gestempelten Abo-Slgen der VolksDemokratien > CSSR 1958-72 gestempelt, VR Polen 1958-72 gestempelt, UdSSR 1957-72 gestempelt, VR Ungarn 1958-72 gestempelt

diese würde ich auch insgesamt abgeben  bzw auch nur komplette Jahrgänge daraus

für die Jhge DDR 1960-79 habe ich dazu eine Jahrgangs-Übersicht erstellt

für alle diese und andere SammelGebieten gebe ich auf Anfrage ein unverbindliches Angebot ab

 
 
 
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Beschrieb und Abbildung bei der Präsentation und gelieferte Artikel
 
    kommentierend zu meinen AGB für die Artikel-Kategorie Briefmarken die nachfolgenden Erläuterungen;

bei werthaltigerem MarkenMaterial (etwa ab einem Wert von 20,- Euro)  bzw wo es mit vertretbarem Aufwand machbar ist, versuche ich jeden Artikel eindeutig zu präsentieren, d.h. Beschrieb und Abbildung für genau diesen Artikel zu bringen
dazu präsentiere ich idR. auch die RückSeiten (ggf auch im PortalShop (http://sammler-shop.webshop-sale.com)) und hier gilt dann, dass dieses Material von mir auch geliefert wird.

bei gestempelten PostStücken (Marken, KB, Blöcke, GanzSachen, Briefe etc) bekommen Sie bei einer Bestellung idR. die abgebildeten PostStücke, außer es wäre besonders vermerkt.
Da bei mir, aus welchen Gründen auch immer, manche Brief-Belege mehrmals nahezu fasst identisch frankiert + gestempelt vorliegen, kann es in einigen Fällen zu Verwechslungen kommen; - begründete Beanstandungen nehme ich zurück

bei neueren Ausgaben (das ist im Regelfall der Zeitraum ab der 60-zieger Jahre) bzw NormalWare, die dann meist noch mit mehreren Duplikaten vorhanden ist, existiert idR. nur ein VorderSeiten-Scan und der Beschrieb.
Die Abbildung dient hier primär der Erläuterung. Sie erhalten deshalb nicht unbedingt exakt das abgebildete Exemplar, in jedem Fall aber einen gleichwertigen, der Beschreibung entsprechenden Artikel.
Bei der Angebots-Präsentation ist hier also nur jeweils eine Abbildung stellvertretend für mehrere vorhandene Artikel ausgewählt wiedergegeben.

welche Marken überhaupt in Frage kommen hängt von meinem gesamten AuswahlBestand ab > dieser kann zum grössten Teil im PortalShop (http://sammler-shop.webshop-sale.com) eingesehen werden.
Also aus diesem Bestand stammt dann das gelieferte MarkenMaterial.


soll es ein ganz bestimmter Artikel sein, den Sie erwerben möchten, zB eine Marke mit eben-dieser Stempelung so können Sie dies während des BestellVorganges unter - Zusätzliche Anmerkungen – vermerkend eintragen
Ich werde dies bei vertretbarem Aufwand versuchen zu berücksichtigen.

grundsätzlich können Sie darauf vertrauen, dass ich bemüht bin genau die Artikel zu liefern, die Sie ausgewählt haben und für eine eindeutige Auswahl ja auch die Artikel sehr ausführlich präsentiere
 
 
 
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Sachverhalt Erhaltungs-Angaben
 
    hier gilt grundsätzlich:  eine Marken-Ausgabe von 1870 ist nicht von 1970
/ich will damit ausdrücken, dass meine diesbezüglichen Angaben auf der Basis des für den betreffenden Ausgabe-Zeitraum landläufig-zu-erwarteteden Erhaltung erfolgen, wobei idR. ja alles abgebildet ist und Sie sich so von jedem Artikel ein Bild machen können


bei BriefPost und Ganzsachen bilde ich idR. Vorder- und Rück-Seite ab (Ausnahmen:  DDR-ErsttagsBriefe, gewöhnliche BriefPost der letzten Jahrzehnte),
bei postfrischen Marken+Blöcken bringe ich eine RückseitenAbbildung i.d.R. dort, wo es etwas zu beanstanden gibt (FalzRest, Gummierung, Flecke  etc)  und das auch nur bei wertigem MarkenMaterial
/wo also keine RückseitenAbbildungen auftauchen, können Sie bei (besseren Marken) davon ausgehen, dass an der Rückseite auch nichts zu beanstanden ist.

damit schaffe ich mir natürlich einen beachtlichen MehrAufwand, aber es entspricht meiner Strategie Ihnen einen in jeder Hinsicht fairen Shop präsentieren zu wollen
/so werden Enttäuschungen vermieden, die Freude über das vordere HUI wird dann nicht durch ein rückseitiges PFUI zerstört und wenn Sie faire Behandlung erfahren, empfehlen Sie mich evtl auch weiter


die Angabe postfrisch /** heißt also immer: einwandfrei  ohne Falz oder Falzspur  mit einwandfreiem, unbehandelten Originalgummi
/sind Falze bzw FalzReste vorhanden benenne ich dass im Online-Shop bei der Artikel-Vorstellung
/verfalzte Marken biete ich im Rahmen der EinzelArtikel nicht an  /bei Lot-Posten kann aber solche Ware dabei sein

und nochmal in Kurzform die verwendeten philatelistischen Zeichen:

x

**   postfrisch
*   Falz  /FalzReste   /FalzSpur   /PapierAnhaftungen   /GummiFehlstellen
(*)   ohne Gummi  /kann dann auch mit Falz sein
(*) wie verausgabt ohne Gummi   ohne Gummi  /ohne Falz
/hier wurde grundsätzlich ohne Gummi verausgabt
/diese Marken sind dann wertmässig postfrischen Marken gleichgestellt
  gestempelt  /speziell RundStempel
  Brief-Stück
  Ganz-Brief  /auch für Ganzsachen verwendet


gestempelte Artikel sind idR immer mit Abbildung, so dass der Stempel immer einsehbar ist
bei gestempelten Marken /Blöcken kann es sein, das rückseitig ein Falz/FalzRest vorhanden ist. Darauf weise ich jedoch nur bei besseren Stücken besonders hin, da dies bei gestempelten Marken /Blöcken ohnehin nicht von Bedeutung ist, preislich keine Bedeutung hat.

bei Stempelungen unterscheide ich in der Regel zwischen 3 Arten: Normal-Stempel (= der Bedarfspost-Stempel) Sonder-Stempel  und Ersttags-Sonder-Stempel
/verstempelte Marken biete ich im Rahmen der EinzelArtikel nicht an  /bei Lot-Posten kann aber solche Ware dabei sein


die Marken (bei Lots natürlich nicht immer jede einzelne Marke) sind von mir beim scannen geprüft worden.
/fehlerhafte Stücke werden idR. nicht angeboten bzw wird dann auf dieses hingewiesen. Sollte ich dennoch einmal etwas übersehen, haben Sie selbstverständlich UmtauschRecht. (s. meine AGB)

bei älteren Ausgaben /Nachkriegs-Ausgaben kann der ErhaltungsZustand schon herstellungs-bedingt, grundsätzlich nach heutigem QualitätsDenken mangelbehaftet sein, wie ohne Gummi,  Gummi entfernt (säurehaltiger Gummi beim OSTROPA-Block) etc

 
 
 
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speziell zu den RückSeiten-Abbildungen
 
    das Problem;
es ist doch so; vorderseitig (VS) wo sie abgebildet werden sind die Marken meist in Ordnung
aber
die wertbestimmenden RückSeiten (RS) die sind nur in wenigen Fällen abgebildet und hier liegt der Hund begraben, hier in Verbindung mit dem Gummi treten die häufigsten Fehler auf, wird der Wert einer Marke gebildet

nur die Beschreibung als ungebraucht ist sehr vage weil sie ein sehr breites Spektrum abdeckt  > von geringer FalzSpur bis festklebende PapierReste ist hier alles möglich
/zumal wenn dann noch weiterer ErhaltungsText nicht vorgesehen ist, man also nichts weiter sagen muss


wann mache ich RS-Scans ?

RückSeiten-Abbildungen gibt es im OnlineShop (www.webshop-sale.com) von
a) - postfrischen Marken besonders von werthaltigerem MarkenMaterial  mit dem Ziel, die gute Qualität zu zeigen
      /die 50-ziger/60-ziger Jahre sind etwa die zeitliche Grenze, wo RS-Abbildungen generell aufhören
   - bei wertigen postfrischen Marken zeitlich unbegrenzt
   - bei GanzBriefen + Karten + PostStücken allgemeiner Art

und

b) bei zum Verkauf angebotenen MarkenMaterial, wo die RückSeiten irgendwelche Mängel aufweisen > Falze /FalzReste /FalzSpuren, GummiMängel  oder anderen Beeinträchtigungen der RückSeiten

/zumindest immer dann, wenn die 10,- € KatalogWert-Grenze überschritten wird

machen lässt sich das nur, wenn
> werthaltiges MarkenMaterial > wird immer spezisch präsentiert /einmalig gescannt
> Normalware ist austauschbar > hier gibt es quasi keinen RechtsAbnspruch auf das präsentiert-dargestellte
das ist geschäfts-übliche Verfahrensweise

> die RückSeiten-Scans gehören auch mehr zum Verkauf und weniger zum populärwissenschaftlichen Teil > deshalb sind sie im OnlineShop (www.webshop-sale.com) richtig placiert


Ausnahmen /Sonderstellungen bei RückSeiten-Abbildungen
- DR 33-45
- DDR 1949-53
> hier ist grundsätzlich jede Marke mit ihrer RückSeite schon im PortalShop (http://sammler-shop.webshop-sale.com) dargestellt, deshalb wird bei diesen SammelGebieten vom OnlineShop nur hierher verlinkt
(das ist halt historisch so entstanden, besonders günstig ist diese Lsg aber nicht in der Handhabung, es entsteht besonders grosser Aufwand wenn nach AbVerkauf Marken nachgeschoben werden; - die klar bessere Lsg ist die Präsentation der RückSeiten nur im OnlineShop)

/deshalb habe ich meine Strategie nun dahingehend geändert, RS-Abbildungen zukünftig einheitlich nur noch im Onlineshop zu bringen
Was aber im PortalShop schon vorliegt bleibt so dort. Das ist halt die Erklärung für die z.T. doppelten  und unterschiedlichen RS-Scans.


Bezweckung /Zielstellungen
- meine RückSeiten-Präsentationen verfolgen zwei ZielRichtungen
a) damit werden von mir Vergleiche zum Origial-Gummi angeboten quasi so sollte er aussehen
und
b) meinen WebShop-System quasi betrachten als eine DB von Original-Gummierungen für VergleichsZwecke wie sie sich zB auch Prüfer anlegen (natürlich im übertragenen Sinne  und auf wesentlich niedrigerem Level)


- ein Baustein um meine Zielstellung zu erfüllen  > über meine WEBs Kommunikation zu erreichen
/in diesem Zusammenhang mir Bitte ein Feedback geben, falls Verdacht auf Nicht-OriginalGummi bei meinen abgebildeten Marken besteht,  bzw wenn meine Marken gummiseitig irgendwie nicht in Ordnung sein sollten


positive Effekte meiner RückSeiten-Scans für Käufer
- die wertbestimmenden Marken-RückSeiten können vor einer Bestellung genau geprüft werden

- es lassen sich bezüglich der Gummi-Beschaffenheit Vergleiche mit eigenen Beständen anstellen

- meine RS-Scans sind idR. mit 300dpi also hoher Auflösung gescannt  > runter-laden, in Grafik-Programm öffnen
/bei COREL zB können zwei oder mehr Dateien gleichzeitig geöffnet und über ZUSAMMENFÜGEN nebeneinander gestellt werden  und ggf auch noch gross-zoomen

- Schutz vor Manipulationen bei MarkenKäufen in Bezug auf zweideutige Formulierungen
/was ich damit meine, sehen Sie hier  (ein selbst erlebtes Beispiel)
 
 
 
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zur Qualität der Scans
 
     die Erhaltung meines MarkenMaterials präsentiere ich fast ausschlieslich über Scans, deshalb dazu einige Hinweise;

> nach längerer Nutzung, treten bei meinem HauptScanner so nach-und-nach senkrechte Streifen /Linien auf, die ich manchmal nicht gleich erkenne (8 und mehr Stunden scannen am Stück machen blind !)
auch punktiert-gerasterte Grau-Flächen treten bei längerer ScannerNutzung auf.

> ich möchte aber nach Möglichkeit bis zum Ende dieser WEB-Präsentation bei diesem Scanner bleiben, denn ich habe die Erfahrung gemacht, das bei einem anderen Scanner zB. die FarbtonWerte anders wiedergegeben werden.

/dazu mal ein Beispiel von Belgien-Blocks wo ich erst nur die VorderSeiten gescannt hatte  und erst viel später und mit einem neuen Scanner habe ich dann die RückSeiten ergänzt. Beim neben-einander-stellen hat man nun den Eindruck Vorder- und Rück-Seiten stammen von verschiedenen Blöcken  > siehe hier

ständig mit neuen Scannern experimentieren ist u.a. von Nachteil wenn man später mal eine SatzMarke neu scannt  > um der Einheitlichkeit des Erscheinungs-Bildes willen, müsste dann der gesamte Teil neu gescannt werden.

> eine weitere FehlDarstellung sind ins rötliche verfärbte eigentliche WeissTon-PapierFlächen unter PergaminStreifen
/verschiedentlich hat das PergaminMaterial von AlbenSeiten + SteckKarten die Eigenschaft (in Verbindung mit nicht fest angedrücktem ScannerDeckel  - s. noch weiter unten)  derartige starke FarbTönungen zu erzeugen


 Scan-Nachbearbeitungen

zunehmend sind die Scans blass  bzw verwaschen;  - gebe ich mehr Kontrast erscheinen senkrechte Linien, die in Praxi auf den Marken (besonders sind es die RückSeiten, wo sich das bemerkbar macht) aber nicht vorhanden sind.
/deshalb meine Abhilfe-Strategie wie folgt
- flau scannen
- dann ggf nachbearbeiten mit den COREL-Techniken  > Automatischer Ausgleich,  TonBalance

> NachBearbeitungen bedeuten immer ZusatzAufwand, deshalb wird das nicht die Regel
/Beispiele sind u.a. die Nofretete-Ausgaben von Ägypten,  Frankreich postfrisch,  die LandschaftsAusgaben von Neufundland

> das NachBearbeiten betrifft keine Fehlstellen-Retuschierungen !


 fehlerhaftes Scan-Handling

- um Spiegelungen /rot-violett schimmernde Streifen bei den gescannten Grafiken zu vermeiden,  muss der ScannerDeckel dicht angedrückt werden

- wenn dies erst bei schon laufendem Scan erfolgt, entstehen un-orthogonale BildGrafiken (zB trapezförmig verzerrte Ränder),  hervorgerufen wohl durch leichte Verschiebungen der zu scannenden Originale. Leider fällt mir das mitunter erst beim späteren Betrachten auf.
> bei GenGouv-Slg ist das gut zu sehen, was ich meine


 Grenzen von Scans

Scans haben aber auch ihre Grenzen bei der Darstellung von Sachverhalten,  d.h. stellen nicht alles so dar, wie es dem Betrachter erscheint, wenn er die Marke unter verschiedenen Blickwinkeln und LichtSpiegelungen  betrachtet

ein Beispiel um das zu verdeutlichen  > Japan Mi-Nr. 525  /folgende 2 Abbildungen sind von genau derselben RückSeite,

- linksseitige Abbildung ist der Scan
und zwar ganz normal gescannt wie sonst auch  /ohne Vor-  oder Nach-Behandlungen

- rechtsseitige Abbildung ist eine DigiFotografie im NahAufnahme-Modus  unter ausgesuchtem BlickWinkel  und LichtEinfall
> hier ist nun ein gestörter Bereich (?)  an der RückSeiten-Gummierung zu erkennen (kein Falz /evtl eine Haftstelle ? oder aber ein herstellungsbedingter GummiFehler ?)
 
 

 

 
 
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von mir verwendete Symboliken zu Erhaltungs-Angaben
 
    bei der Kennzeichnung des ErhaltungsZustandes habe ich im Laufe der Zeit Verschiedenes ausprobiert;

> anfangs habe ich nur mit folgender Tabelle gearbeitet:
  


> dann kamen vereinzelt kleine selbst-klebende Papiere mit handschriftlichen Text-Buchstaben   bzw habe ich die betreffenden Marken kopfstehend gesteckt

> weiterhin sind Marken mit Falz/FalzSpur u.a.  z.T. vom linken Rand abgesetzt  /rechts-randig ausgerichtet eingesteckt
/das trifft besonders auf DDR-Doubletten zu


> aktuell + zukünftig verwende ich zur Kennzeichnung von Erhaltungs-Zuständen  farbige KlebePunkte:

  Falz bzw FalzRest   /oder auch nur geringe FalzSpur
  ohne Gummi   / ggf auch nur GummiFehlstelle
/hier gibt es aber auch Fälle, derart, dass die Marke grundsätzlich schon  ohne Gummi  verausgabt wurde  und der Hinweis ohne Gummi insofern kein Mangel ist
/dort, wo ich sicher weiss, dass die Marken ohne Gummi verausgabt wurden, lasse ich diesen Hinweis weg (zB. VR China postfrisch AnfangsJahre)
  steht für verschiedene Mängel wie Bug / herstellungsbedingte PapierRunzeln,   ZahnFehler,   kleiner EinRiss,   dünne Stelle,
    in jeder Hinsicht einwandfreie Erhaltung


> diese farbigen KlebePunkte habe ich zu Beginn ohne Unterschied verwendet;  aktuell wird wie folgt unterschieden:
   grosse runde Punkte  > bei SatzAusgaben  und die Kennzeichnung gilt dann für alle Marken dieses Satzes
   geviertelter FarbPunkt  > bei EinzelMarken   bzw wenn bei Sätzen, dann betrifft es nur diese Satz-EinzelMarke


diese Kennzeichnungen besitzen u.U. eine grosse Bandbreite;  - bei der Falz-Symbolik geht es zB. vom massiven Falz aus Braun-Papier  bis zur kaum sichtbaren FalzSpur,  deshalb ist auch das letzte KennzeichnungsSystem noch nicht optimal

die grünen Punkte kleben dort, wo es sinnvoll ist sie als ErhaltsZustands-Hinweis zu verwenden;
/zB. sind auf der Seite engl.Kol. - Gibraltar  postfrische SatzAusgaben von 1939 und 1969  > hier klebt dann der grüne Punkt nur bei dem 1939-sieger Satz, da ein neuzeitlicher postfrischer Satz im Regelfall immer TOP ist

 
 
 
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    meine verwendete ZustandsBeschriebung > TOP  
 
    der Begriff ist nicht klassifiziert, deshalb stellt sich die Frage, was hat es in meinem WEB mit diesem Begriff auf sich ?

> ich habe einen Begriff gesucht, der den best-möglichen Gesamt-ErhaltungsZustand einer Marke kennzeichnen sollte
> der Begriff sollte zeit-unabhängig verwendet werden können, also sowohl für Ausgaben von 1850 als auch für solche von 2009 sofern sie eben SpitzenQualität aufweisen
> das wichtigste, er sollte kurz sein, damit ich ihn auf Marken-GrafikBildern im WEB auf-kopieren könnte und zwar auch Marken, die in Reihe mit anderen stecken, wo also nicht viel Platz ist

> bei mir steht der Begriff TOP etwa für die offiziell verwendeten Begriffe Kabinett bzw Luxus

> ab 1960 klassifiziere ich bei postfrischen Marken  bis auf wertige Ausnahmen nicht mehr TOP  weil es ab hier grundsätzlich nur TOP-Marken gibt
bzw zu älteren Marken dann kein rechtes Verhältnis mehr besteht


ansonsten hier noch mal diese offiziell gebräuchlichen Wertungs-Begriffe;

a) fein, feinst, Dekostück, optisch einwandfrei, gut > noch sammelwürdige Stücke; die Marken haben kleine Fehler oder wurden durch Reparaturen (!) verschönt

b) Prachtstück, Pracht, einwandfrei, tadellos, gute Erhaltung > diese Marken sind zwar keine Schönheiten jedoch un-versehrt
/dies ist die StandartErhaltung für MarkenAusgaben nach 45

c) überdurchschnittlich, Kabinett > diese Marken liegen in ihrer Gesamt-Erhaltung über dem Durchschnitt

d) Luxus > Marken dieser Kategorie sind völig un-versehrt und perfekt

zu erwähnen wäre noch, dass eine Zuordnung von Marken in derartige Kategorien wohl immer AnsichtsSache /subjektiv ist und auch stark vom Alter der Marken abhängen sollte


aktuell in AuktionsKatalogen und bei eBay viel verwendet wird auch der Begriff tadellos  > hier sollte man jedoch beachten tadellos  hat nie die Bedeutung von tiefst-geprüft !
Und auch dieser Begriff  - tadellos -  wird von Verkäufern sehr subjektiv verwendet.  Das was man zB. auf einer Auktion als  tadellos erworben hat, bekäme wahrscheinlich nur eine höher gesetzte PrüfStempel-Signatur.
 
 
 
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Erhaltungs-Fehler  > praktizierte PrüfKriterien bei meinem Marken-Angebot
 
    im folgenden dokumentiere ich, wie ich an das Marken-Material rangehe, das ich hier im Shop anbiete
/meine PrüfTätigkeiten der täglichen PrüfPraxis
/es sind in-Etwa die Sachverhalte nach denen ich dann mein QualitätsUrteil fälle  und auf die ich dann bei der Beschreibung des ErhaltungsZustandes eingehe, wobei das wie gesagt abhängig ist, von der Wertigkeit der jeweiligen Marken


bei postfrisch

- Original-Gummi > Vergleich der GummiStruktur mit analogen vorhandenen Exemplaren
> fühlt sich der ZähnungsAbschluss scharfkantig an ? > kann ein Merkmal für nachgummiert sein  bzw derartige Marken sind meist unnatürlich hart oder fleckig
> ist der Gummi besonders klebrig  bzw hochglänzend, dass die Marke zB. in einer Hawidtasche festklebt
> ein Rand-Anhängsel ist idR ein Indiez für OriginalGummi, denn so hätte man idR früher die Marke nicht ins Album eingeklebt, deshalb entferne ich diese Ränder nicht  /lege Wert auf diese Ränder

- OriginalGummi und PrüfZeichen  > im Laufe der Jahrzehnte wurde die SignierPraxis geändert;  - um 1970 wurden Nachkriegsmarken mit Falz noch 1 Zahn höher signiert.  Heute wird diese Signatur nur noch für kleinste Unregelmässigketen (zu kurzer Zahn, BugSpur etc) verwendet.
Deratige Marken können entfalzt + neu gummiert sein  und weisen trotzdem ein echtes PrüfZeichen auf.
Also das PrüfZeichen muss auch kritisch hinterfragt werden.

- wurde die Marke lt. Katalog überhaupt amtlicherseits gummiert
> VR China-Marken sind bis Ende 50-zieger Jahre teilweise un-gummiert verausgabt worden

- Falze /FalzReste /FalzSpuren,  ZahnFehler,  Einrisse

- rückseitige Haftstellen / Anhaftungen

- FingerAbdrücke / Flecke  > schräg gegens TagesLicht halten

- Zähnung lt Katalog  > Anzahl der Zähnungen

- WasserZeichen lt Katalog

- ungefaltet bei Randstücken bzw zwei und mehr Marken

- bei zusammenhängenden Marken  > Perforation (Zähnung) angetrennt (angerissen)



bei gestempelt

- man sollte möglichst erwerben  bzw zur besten Zusammenstellung verwenden  > RundStempel mit gut lesbarer Datums-Angabe
> Stempel-Fragmente vermeiden  > nur Kreis-Linien,  nur an kleinem EckBereich, 

- stimmt das Stempel-Datum mit dem postalischen Gültigkeits-Zeitraum überein
/dabei kann es auch postalisch-ungültige Zeiträume geben  > Ungarn-Ausgaben wurden zB. nach Jahren der postalischen Ungültigkeit wieder offiziell zum PostVerkehr zugelassen  zB. MärchenSatz vom 01.Dez.1960 war gültig bis 31.01.1962  und dann wieder ab 01.09.1971

- StempelForm auch zeitgemäss /local so verwendet  /GefälligkeitsStempel

- StempelVorschriften beachtet > zeitweise praktizierte ovale BalkenAbstempelungen für englische KolonialAusgaben von Labuan + NordBorneo waren ab ? verboten

- gestempelte Marken können grundsätzlich Falz/FalzReste haben, aber: wie ist der Falz beschaffen ? ganz besonders die Frage: was für Falz-Kleber wurde verwendet ?
> evtl Uhu, Leim, o.a. unsachgemässer Klebstoff der sich nicht mehr lösen lässt  /ein handelsüblicher Falz ist dagegen ohne Bedeutung
> fettet der Falz-Kleber evtl auf Zeit nach Vorderseite durch ? /hinterlässt der Falz braune durch-fettende Stellen ?

- gegens Licht halten > sind helle Flächen (dünne Stellen  bzw Fenster) unter einem breiten, vorhandenen Falz erkennbar ?
> hier wurde evtl eine dünne Stelle (entstanden durch unsachgemässes Entfernen des Vorgänger-Falzes) überklebt

- ist durch unsachgemässes Abweichen der Farbglanz weg /die FarbStruktur verändert worden ?
/ist die Verfärbung der 4 weissen Marken-RandFlächen grundsätzlich vorhanden  oder durch unsachgemässes Abweichen erfolgt

- besonders bei werthaltigeren Marken sind tadellose Stempel mit AchtungsZeichen zu sehen, besonders dann wenn sie sich auch noch relativ gleichen  > ein Beispiel 
                                                              
bei Blöcken

- Block-Abmasse auf Katalog-MassAngaben hin überprüfen  bei werthaltigeren Blöcken tue ich das grundsätzlich !
> bestossene Ränder werden gern dadurch beseitigt, dass man (ein-wenig) den Rand beschneidet

- scharfkantige bzw spitze Block-Ecken,  Büge,  StockFlecke

- wie muss Gummierung lt Katalog sein  > gesamter Block oder nur das Herzstück /die Marken   oder gänzlich ohne Gummi verausgabt

- gerade bei den gross-flächigen Blöcken  > Anhaftungen/Farbspuren auf der Rückseite

- bei als geprüft und für echt gehandelten Blöcken  > der PrüfStempel muss auf dem BlockRand  und nicht auf einer der Blockmarke(n) angebracht sein  /am besten natürlich unten in der Ecke beginnend



bei Briefen

- ist bei Einschreiben (bis etwa in die 50-ziger Jahre) ein AnkunftsStempel auf der RückSeite vorhanden

- ÜberFrankierung oder porto-gerecht frankiert

- PostAnschrift zeitgemäss-richtig geschrieben
> ist die PLZ richtig formuliert für die postalisch-gültige Zeit-Periode  > zB. war die PLZ-Entwicklung für Dresden wie folgt:  Dresden-A,  801,  8054,  01307

- Anschrift im Zustell-Zeitraum auch tatsächlich existierend  > ist sie in einem zeit-bezogenem Adressbuch nachweisbar

- wie ist die Anschrift verfasst > mit Kuli bei vor 1945 ???
> Schütterlin-Schrift oder moderner SchriftSchnitt

- Anschrift auf/über den Stempel geschrieben ? (also nachträglich)



bei bereits Geprüft /PrüfZeichen auf der Marken-RückSeite

- sind auch PrüfZeugnis und ggf FotoAttest vorhanden

- sind die PrüfSignaturen lt PrüfOrdnungs-Vorlagen richtig gesetzt ?

- existiert der Prüfer in einer amtlichen PrüfListe oder ist es nur zB. ein Besitzer-PrivatStempel
> dazu am besten eine Abbildung des PrüfStempels mit Anfrage in ein Forum stellen

- welche Marke bei Satz-Marken ist geprüft ?
> sind es die Satz-Raritäten  oder nur die Satz-Mitläufer

und auch daran sollte man denken  > was besagt ein Prüf-Stempel ?
> er besagt nur, das die Marke grundsätzlich echt ist
> in Hinsicht auf die Erhaltung kann sie jedoch Mängel aufweisen
> bezüglich gestempelt kann der Post-Stempel auch falsch sein nur die Marke ist eben echt
> nach der erfolgten Prüfung können die Marken durch unsachgemässen Umgang beschädigt worden sein  > zB. Büge bekommen haben


Hilfsmittel

- FarbTafeln,   ZähnungsSchlüssel  > meine s. hier

- ersatzweise für ein gutes, aber teures Wz-PrüfGerät (zB. SAFE Signoscope)  > FotoLampen mit starkem TagesLicht (Kalt-Weiss) benutzen

- Vergleich mit anderer Marke aus eigenem Bestand, digitalem Katalog (bei mir > Philotax), oder ich versuche VergleichsMarke zB bei eBay als digitale Datei zu finden
/gedruckte FarbKataloge sind  k e i n  gutes Hilfsmittel



Scanner mit Auflösung von 1200dpi
> normal scannen und dann einzelne Bereiche am Monitor gross zoomen

> bei schwierigen Fällen zB. WasserZeichen-Erkennung ist auch noch folgendes möglich > nach dem scannen die Marke in einem GrafikProgramm invertieren  (zB. bei COREL 11  > BILD  - TRANSFORM  - INVERTIEREN)
/dadurch kann man dunkle Tönungen besser unterscheident-sichtbar machen,  zB. Abstempelungen (Stempel-Datum) auf dunklen Marken-Flächen

> diese Technik erreicht zT. Ergebnisse die man sonst nur mit Lupen bzw anderer GeräteTechnik erzielt

> besonders Menschen, die wie ich immer grössere Probleme im Nah-Seh-Bereich haben, sollten es mit dieser Vorgehensweise probieren.



in diesem Zusammenhang ein Tipp zu AuktionsKäufen
> kaufen Sie bei eBay  oder anderswie übers Internet dann sollten Sie bei werthaltigem Material folgendes zur BeweisSicherung beachten;  unmittelbar mit dem Kauf alle vorhandenen Bild-Dateien zum Artikel runter-kopieren bzw Screenshots machen.
Gerade bei eBay ist mir aufgefallen, dass bei manchen Artikeln schon wenige Tage danach die Bild-Dateien nicht mehr angezeigt werden und dann haben Sie ein Problem, wenn es mit dem Artikel Probleme gibt.

 
 
 
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das PrüfGerät signoscope
 
    > die Firma SAFE SammelSysteme  hat speziell zur WasserZeichen-Suche ein PrüfGerät entwickelt  und bietet es derzeit in zwei Bauarten an  > Signoscope T1  und T2

> neben WasserZeichen (WZ) lassen sich aber auch fehlerhafte Sachverhalte an den Marken auf-finden, wie die nachfolgenden 6 BeispielGrafiken gut aufzeigen;
 
   

 
       > Original-Abbildungen des Herstellers – entnommen mit freundlicher Genehmigung aus der WerbeSchrift “SAFE SammelSysteme Nr. 56" /Seite 22  
 
 
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Sachverhalt-Brief-Frankierungen-SatzBrief-SatzMarken-BriefSet
Sachverhalt Brief-Frankierungen  > SatzBrief  bzw SatzMarken-BriefSet
 
   

bei Marken  speziell umfangreicheren Satz-Ausgaben steht immer die Frage  > alle Marken auf einen Brief bringen (SatzBrief)  oder  > mehrere Briefe  dafür einsetzen, deshalb ist zu unterscheiden in:

a) SatzBrief  > als Bezeichnung, wenn alle SatzMarken auf nur einem Brief sind
und
b) SatzMarken-BriefSet  > die SatzMarken verteilen sich über mehrere Briefe;  das ergibt sich zwangsläufig bei Sätzen die aus vielen Marken bestehen (wie der DR Olympiade-Satz von 1936)  besonders wenn portogerecht frankiert wurde


warum konzentriere ich mich auf mehrere Briefe ?

weil hier dann nichts über-frankiert ist, sondern die Frankierung den geforderten Post-Tarifen entspricht   > letztlich entsteht erst daduch ein wirklich zeit-gerechtes Post-Dokument

und noch etwas  > das porto-gerechte frankieren verlangt mehr Grips + SachVerstand  als einfach alles schön bunt + dicht auf einen Brief zu kleben, um beim Beispiel, dem Hindenburg-DauerMarken-Satz zu bleiben ...

ich muss zB für die einzelnen Zusatz-DienstLeistungen wie Einschreiben, EilSendung, WertBrief  etc die Tarife kennen  und auch wissen, wie ich kombinieren kann  um dann portogerecht zu frankieren

also, alles in allem ist die porto-gerechte Frankierung auch ein grösserer zeitlicher + finanzieller Aufwand  und deshalb mit Recht das wertvollere SammlerStück.

 
 
 
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mein-Plaedoier-fuer-portogerechte-Ganz-Briefe
mein Plädoier für Briefstücke /richtiger formuliert  > portogerechte Ganz-Briefe
 
    Legen Sie sich eine Slg mit Briefstücken an, denn echt gelaufene PostBelege sind viel interessanter als n u r gestempelte Briefmarken und auch als die unpersönlicheren postfrischen Marken.

Die Stempel auf den Briefen sind oft kleine Kunstwerke bzw deren inhaltliche Aussagen sehr interessant
und ausserdem mitunter wirkliche Einmaligkeiten wovon es sehr viel weiniger als zur Marke derselben Thematik geben kann. 

Dann das ganze Flair das ein gut-erhaltener echt gelaufener Brief ausstrahlt ist ein anderes als bei einer blos-Briefmarke

Ausserdem hat sich herausgestelt dass sie langfristig gesehen werthaltiger sind als nur gestempelte oder auch postfrische Marken
Das zeigen zB die aktuellen Bewertungen der Marken von 33-45 ; - jede Marke auf Brief wird hier nach Katalog höher angesetzt.

Und auch von Bedeutung, die Gefahr Fälschungen zu erwerben ist geringer.
 
 
 
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meine-Praesentationen-von-Briefstuecken
meine Präsentationen von Briefstücken in diesem WEB
 
    vorab  > generell sind die Briefstücke den einzelnen AusgabeGebieten zugeordnet, wo sie thematisch hingehören.
Hier kommt auch der detaillierte Beschrieb (wenn notwendig)  und es werden grundsätzlich auch die RückSeiten mit abgebildet.


dann existiert noch eine Gesamt-ÜbersichtsListe, wo alle Fundstellen (WebSeiten) mit Briefstücken aufgelistet sind.


und letztlich sind in einer gesondert aufgebauten, in Teilen fortlaufenden BilderShow ein Grossteil meiner Ganz-Briefe aller SammelGebiete bis etwa in die 50-zieger Jahre zusammengefasst zu sehen.
Zielstellung  > diese BilderShow ist quasi nur ein zusammenfassender Auswahl-Überblick, der für das Ganz-Briefe-Sammeln werben soll.

/hier sind  n i c h t  enthalten  > reine Briefstücke im Sinne der offiziellen Definition, i.d.R. Ganzsachen,  einfache GebrauchsBriefe  und moderne Ganz-Briefe so etwa ab 80-zieger Jahre, 
/weiter ist hier > nur vereinfachte bzw zusammengefasste Aufgliederung, verzögerter AktualisierungsDienst
/zum jeweils genauen Erfassen des kompletten ArtikelAngebotes Briefstücke  bitte deshalb unbedingt immer unter der jeweiligen LänderGruppe nachlesen

 
 
 
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der Sachverhalt "Geprüft"  und mein Marken-Angebot
 
    bei dem von mir angebotenen MarkenMaterial handelt es sich zu grossen Teilen um einen seit Jahrzehnten (1980/85) ruhenden SammlerBestand. Die Marken sind u.a. noch selbst von meinem Vater beim FachHändler (Fachgeschäft von Horst Milde in Dresden/Weisser Hirsch) gekauft bzw im NeuheitenAbo geliefert worden.

In den letzten Jahren habe ich dann wieder einige Marken-Käufe getätigt, in der Hoffnung so mein Geld inflationssicher anzulegen.  Dabei bilde ich mir ein, peinlich genau auf seriöse Quellen geachtet zu haben, ErwerbsStrategien entwickelt zu haben, die sicher nur echtes Material zubrachten.
Generell ist es deshalb so, dass ich für mich davon ausgehe, auch mit dem neu erworbenen keine Fälschungen oder Manipulationen anzubieten.

Irgendwie gefällt mir die derzeit hier praktizierte Prüferei nicht, da mit der Stempelei auf der Marken-RückSeite der originale Charackter der Marken zerstört wird  > siehe dazu weiter unten noch ausführlicher

wer sich an der Stempelei nicht stört, der kann es ja selbst tun, wenn er von mir Marken erworben haben sollte  > dazu gebe ich auf bessere Werte eine Nachprüf-Garantie  > ausführlich dazu siehe ebenfalls weiter unten
 

und noch ein Gesichtspunkt, nämlich, jede Prüfung ist immer auch eine subjektive Angelegenheit des jeweiligen Prüfers. Einer prüft tiefst, ein anderer geht auf Nummer sicher und prüft 1 Loch bzw Zahn höher.
Das besagt dann, das etwas vielleicht nicht ganz in Ordnung ist; - ist der Stempel aber so erstmal auf der Marken-RückSeite, dann bleibt er so dort auf ewige Zeiten.

Irgendwie will man es einfach nicht darauf ankommen lassen, das es so kommt, auch das hält mich zB davon ab, Marken rückseitig durch PrüfStempel versehen zu lassen.

ein MarkenProfi mit riesigem DoublettenBestand an SpitzenWerten auf dem Gebiet DR 18-45 hat mir auf meine Frage, warum er die Mi-Nr. 496 /1RM ChicagoFahrt  nicht geprüft verkauft nachfolgende Antwort gegeben;
   na klar kann ich etwas dazu sagen. Eine 496 postfrisch geprüft ist ebenso schwierig zu bekommen wie eine 507. Sch..... prüft in der Regel immer zumindest 1 zahn höher. Nur bei seinen "Freunden" eben nicht. Daher findet man diese Sätze nur bei Großhändlern tiefst geprüft oder mit Attest vor.

Mein Vater hat Jahrelang diese Erfahrung gemacht und Sie mir öfters auch mitgeteilt. Seit dem ich darauf achte stelle ich das auch um so mehr fest.

Jetzt passiert folgendes: Marken werden etwas höher, sagen wir 1 Loch geprüft und erzielen dann noch um die 450 Euro Verkaufspreis. Prüfung kostet aber solch einen Stück mind. 150 Euro.

Daher lasse ich dies Stücke eben nicht mehr prüfen. Sie sind echt, das weiß ich aus belesenen Munde und sie haben einen sehr guten Gummi. Das kann man sehen. Alles weitere überlasse ich dann der Auktion.

Zudem wartet man mittlerweile bei Sch..... ca. 6 Monate !!! Ein Witz.



exakte, aktuelle Informationen rund um das Prüfen von Marken + PostBelegen bekommen Sie hier:  http://www.bpp.de
> unter Pkt. 10 im Kapitel PRÜFORDNUNG geht es um die PrüfGebühren

 
 
 
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die Prüf-Stempel-Problematik aus meiner Sicht
 
   

der PrüfStempel rückseitig auf der Marke kann genauso gefälscht sein wie alles andere  und wenn man eine Marke mit speziellem WasserZeichen-Papier fälschen kann,  dürfte das fälschen eines Stempels erst recht kein Problem sein !

ausserdem ist folgendes;  - nach einer erfolgten Prüfung mit dem Ergebnis tiefst-geprüft, werden diese Marken ja nicht für ewige Zeiten unberührt weggeschlossen, so dass nach dieser Prüfung nichts mehr dran verändert wird.

ein persönliches Beispiel sind die BezirksHandStempel-AufdruckMarken der SBZ von 1948
> mein Vater hat diesen Satz vor 1953 tiefst-geprüft, also postfrisch gekauft.  Anschliessend hat er ihn mit Falz in ein Schaubek-VordruckAlbum eingeklebt, nach ca 30 Jahren hat er ihn dann wieder dort rausgenommen  und versucht dabei die Falze möglichst unsichtbar zu entfernen
> das Ergebnis kann man hier sehen

Und warum ich mich mit Stempelungen auf der Marken-RückSeite einfach nicht anfreunden kann  > letztlich wird durch den Stempel die urpsrüngliche Originalität der Marke versaut,  es ist nicht mehr die ursprüngliche Marke vom Postamt !

man kann da Paralellen ziehen zu den Falzen > noch vor 40 Jahren war es nahezu selbstverständlich, eine Marke mit Falz zu versehen um sie dann so ins Schaubeck-VordruckAlbum einzukleben

damit war nach damaligen landläufigen Vorstellungen keinerlei WertVerlust verbunden  > heute haben diese Marken nur noch 1/10 des Wertes von falzlosen Marken /sie werden quasi nur noch verramscht

Ich habe noch als 8- oder 10-jähriger Bengel rein instinktiv meinen Vater beim Falz-Einkleben ins VordruckAlbum animieren wollen vom direkten Falz-Einkleben abzusehen
Er war damals nicht davon abzubringen, so überzeugt war er, das ein Falz eine Selbstverständlichkeit ist und keine Wertminderung bedeutet.
Er hat das wohl zuletzt bereut und sich von den Marken ab und dafür Münzen zugewendet, als er erkennen musste was für Mist er mit dem Falz-Einkleben gemacht hat.

Und wer sagt denn, das es den rückseitig mit Stempelungen versehenen Marken zukünftig nicht auch mal so geht ???  zumal das stempeln schon soweit geht, das 2 oder gar 3 Stempel drauf sind  und auch die Normen, wie zu stempeln ist  nicht immer gleich waren (?)  geschweige denn, das man die Prüfer alle überhaupt noch nachvollziehen kann
/deshalb wird heute meist schon mal in Alt-Prüfung  und Neu-Prüfung unterschieden;  - also damit sind dann schon mindestens zwei PrüfStempel auf der RückSeite
/regelrechter StempelSalat kann dann noch entstehen, wenn zwischen ersten und zweitem Prüfer auch unterschiedliche Auffassungen bestehen  > einer hat tief geprüft, der andere hat höher geprüft  und ein dritter sieht es vieleicht wieder anders  > NEIN so in dieser Form nicht bei mir !!!


Übrigends, das folgende ist ein Zitat-Auszug aus den BPP-PrüfOrdnung zur Definition, was als postfrisch zu gelten hat:
   ...Als postfrisch mit Originalgummierung (kurz "postfrisch" genannt) gelten ungestempelte Marken, deren Gummierung nicht verändert wurde und dem Originalzustand unter Berücksichtung eines natürlichen Alterungsprozesses entspricht. Geringe Finger- oder Griffspuren beeinträchtigen in der Regel diesen Zustand nicht.

> meine Interpretation dazu:  mit ihren rück-seitigen Abstempelungen widersprechen sie (BPP-Prüfer) genau dieser, ihrer eigenen Definition einer postfrischen Marke, denn wenn da nun Prüf-Stempel aufgedrückt werden, dann wurde nämlich die Gummierung verändert !!!
 

Und übrigends, im angelsächsischen Raum scheint sich diese Abneigung gegen das stempeln der Marken-RückSeiten schon durchgesetzt zu haben 

> folgender Artikel veröffentlicht im Buelletin des BPP per 14.12.2008 ist genau das was ich meine:

Prüfgebiet Großbritannien, Verbandsprüfer Karl Louis teilt mit: "... Von der Anbringung von Prüfzeichen auf englischen Briefmarken wird zukünftig abgesehen, da diese Praxis der Kennzeichnung nicht den Markterwartungen des englischen Sammlermarktes entspricht. Ausführliche Fotoatteste und -Befunde werden weiterhin uneingeschränkt ausgestellt."

> also die angel-sächsische Befindlichkeit lässt rückseitig keine Stempeleien zu
Und nun braucht jeder nur weiter-zu-denken, wann dieses Prinzip auch hier in MittelEuropa greifen wird, wie alles andere angelsächsischen Ursprunges > siehe den Dipl-Ing. der durch Bachelor und Master und den ganzen anderen ScheissDreck ersetzt wird; - die gewachsene deutsche Befindlichkeit ist in diesem Fall nichts mehr wert !
Dann wird also das grosse Jammern beginnen und das vergebliche Versuchen, diese PrüfStempel wieder zu entfernen.
Aber dann ist es zu spät, wie heutzutage die rückseitigen Falze ein Problem geworden sind.
 

Weiterhin gilt für die Stempelei, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten auch unterschiedlich gehandhabt wurde
Und es scheint auch aktuell in den unterschiedlichen deutsch-sprachigen Ländern (Deutschland, Österreich und Schweiz) unterschiedlich gehandhabt zu werden (?)
also ein aktuell in der Schweiz geprüfter Hochwasser-Block vom Saarland hat dann andere StempelAnordnung (?) als der in Deutschland geprüfte,  trotzdem der PrüfStempel deutsch-sprachig ist !
Und es scheint da noch mehr Besonderheiten zu geben.
Das wird doch eine Wissenschaft für sich, die nur wenige wirklich beherrschen  und letztlich sollte man da nur noch schlegel-geprüftes erwerben um auf Nummer sicher zu gehen.

PS:  evtl habe ich ja auch bei einzelnen Sachverhalten etwas nicht ganz richtig dargestellt  bzw auch falsch verstanden,  aber am Grundanliegen ändert das nichts.

 
 
 
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ein Alternativ-Vorschlag zum PrüfStempel  von mir
 
   

Ich halte meine Marken wie gesagt nach Möglichkeit frei von diesen Eingriffen in die Ursprünglichkeit  evtl sind es ja dann später mal gerade deswegen gesuchte Raritäten ?!
Aber vom Grundsatz her habe ich nichts gegen das prüfen an sich, das sollte man bei Raritäten schon mal vornehmen !

Gegen ein Foto-Attest von einem Prüfer ist soweit nichts einzuwenden, bis auf die Tatsache, dass bei postfrischen Marken das Foto jedoch meist nur  wenig hilfreich ist  > hier müsste noch mehr passieren
zB.:  besser wäre hier dann ein elektronisches Zertifikat  quasi ein 1200dpi Scan wo jede, auch die kleinste Einzelheit einer Marke festgehalten werden kann,  dann diese Datei mit einem Prüfer-WasserZeichen versehen (jeder Prüfer hat da sein eigenes)  und abschliessend gebrannt auf CD 
und diese CD wird dann Anlage zum PrüfZeugnis, das wird dann quasi so ein-ein-deutig, wie ein DNA-FingerAbdruck.

Beispiel:  Zeppelin-Marken Chicago-Fahrt

> ein 1200dpi-Scan ergibt pro Marke eine Datei-Grösse (Tif-Format) von ca  10MB

> jede dieser Scan-Datein ist fälschungssicher mit dem WasserZeichen des Prüfers zu versehen
/wobei sichtbares und/oder un-sichtbares Wz eingesetzt werden kann

> der ChicagoFahrt-Satz (3 Marken) hat dann insgesamt eine Grösse von  ca 30MB

> alle 3 Dateien auf CD brennen und zum Bestandteil des PrüfZeugnisses machen
/CD gleich mit aufgedrucktem Prüfer-Label, digitalisiertem PrüfAttest etc,  also rundum alles nur noch auf CD /evtl gar kein Papier mehr

> hier kann dann jeder Käufer die Marke auch selbst scannen und zB einen ausgewählten ZoomBereich mit dem-gleichen ZoomBereich der PrüfDatei vergleichen

Übrigens, wenn der Bedarf dann da ist, wird garantiert auch umgehend dafür ein Programm geschrieben werden. mit dem der Käufer dann die dem Prüf-Zertifikat beiliegende digitale Prüf-Datei  und seine von der gekauften Marken  abgleichen kann.

es sollte dann etwa in 4 Haupt-Schritten ablaufen;
1. das Programm starten
2. den Pfad zur Vergleichs-Datei des Prüfers angeben
3. seine erworbene Marke auf den Scanner legen
4. den Vergleich starten

So in-etwa könnte ich mir das Ganze vorstellen, um wirklich 100%-tige Sicherheit zu bekommen, ohne dabei an den wertvollen originalen Marken-RückSeiten zu manipulieren.

 
 
 
    > nachfolgend mal ein Ausschnitt aus so einem gross-aufgelösten Scan  (der jedoch von mir ins JPG-Format gewandelt ist, wegen der DateiGrösse hier auf der WebSite + den LadeZeiten)

> man kann dabei eine Menge Feinheiten (zB. Punkte im MarkenBild  oder einfach nur die Zähnung) erkennen, die dann zu VergleichsZwecken mit der PrüferDatei genutzt werden können,  dass die gekauft-vorliegende Marke wirklich die ist, für die das PrüfZeugnis ausgestellt wurde.
 
   

 
 
    > ich hoffe, dass ich mit diesen Gedanken  und dem Beispiel nicht ganz daneben liege.  Diskussionen dazu sind erwünscht.  
 
 
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   Fassung von 2010-08-25 ich gebe  bzw der Sachverhalt  NachPrüf-Garantie
 
   

über diese Nachprüf-Garantie durch einen BPP-Prüfer weise ich jeweils bei der Artikel-Vorstellung im Online-Shop (www.webshop-sale.com) unter  - Besondere Hinweise -  hin   bzw wenn dieser Hinweis fehlt, stellen Sie Bitte vor einer KaufAbsicht eine diesbezügliche Anfrage.

wollen Sie dieses Recht auf Prüfung in Anspruch nehmen, dann vermerken Sie dieses bitte in dem Eingabefeld - Zusätzliche Anmerkungen - das beim BestellVorgang erscheint.

ich muss diese NachPrüf-Garantie deshalb einschränken /auf besseres MarkenMaterial beschränken,  weil zu jeder Nachprüf-Garantie eine Dokumentation des Artikels vor dem Versand gehört und ich den diesbezüglichen Aufwand nicht ins uferlose treiben kann.

dokumentiert wird ein VS- und RS-Scan in besonders hoher Auflösung (300 bzw 600dpi)
Damit lässt sich dann jedes noch so kleine Detail rekonstruieren, dh. nachweisen, ob   bzw das betreffende Marken-Material wirklich von mir stammt.

Dieser Scan wird dann mit der(n) Marke(n) versand


da bei Prüfern meist längere WarteZeiten bestehen und ich von der Makellosigkeit meines MarkenMaterials überzeugt bin, gebe ich einen NachPrüf-Zeitraum von 12 Monaten, in dem Sie die erworbenen Marken prüfen lassen können.
Der Zeitraum beginnt mit der Abgabe der von Ihnen gekauften Marken zum PostVersand durch mich (Datum Einschreibe-Beleg o.ä.).

sollte die Prüfung eine Beanstandung ergeben, die nicht in der ArtikelBeschreibung erwähnt war (zB. Marke /Entwertung /Gummi falsch ist/sind o.a.) nehme ich die Marke zurück.
Schicken Sie mir die Marke(n) dann bitte zurück  und ich erstatte Ihnen den KaufPreis und das RückPorto.
Als Anlage muss auch das PrüfZeugnis bzw der PrüfBericht des BPP-Prüfers beigelegt sein.


allerdings übernehme ich keine PrüfKosten incl damit verbundene Auslagen

Das begründet sich damit, das nicht jedes Prüf-Ergebnis auch die objektive Wahrheit darstellen muss , denn auch bei einer Prüfung können Fehler unterlaufen.
Um also mich eindeutig zu überzeugen, wäre dann meist noch eine zweite Prüfung mit dem gleichen Ergebnis vonnöten, wobei ich dann auch mit dem Prüfer einverstanden sein muss.

 
 
 
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was bedeutet eigentlich der Hinweis geprüft ?
 
    nur der schlichte Hinweis  - geprüft -  besagt erstmal nur, das die Marke einem Prüfer vorgelegen hat, weiter nichts.
Sie kann deshalb auch beschädigt, in Teilen falsch  oder gänzlich gefälscht sein.

das ZauberWort heist  tiefst-geprüft (eine andere Bezeichnung dafür ist  bestens-geprüft)  > das ist quasi ein PrüfStempel der ganz unten in der Marken-Ecke beginnt.
Nur ein derartig angebrachtes PrüfSignum besagt, die Marke ist wirklich 100%-tig einwandfrei  und verdient gute Preise.

je weiter der Stempel von der unteren MarkenEcke entfernt nach oben zur Mitte hin verschoben ist, desto schlechter ist die Qualität der Marke. Man bezeichnet das dann als "erhöht geprüft"  oder zB 2 Zähne höher geprüft


meine Erfahrung  > mit - geprüft -  wird mitunter jede Marke angeboten, auf deren RückSeite ein irgendwie gearteter Stempel angebrachtr wurde. Damit wird oft nur eine vermeintliche Echtheit und Qualität vorgegaukelt. Es soll dem unbedarften Käufer eine falsche Sicherheit suggeriert werden  und zum Kauf anregen.

bei Google dazu mal in die SuchZeile eingeben  > Briefmarken  Prüfstempel

fachlich sehr gute Beiträge /TestBerichte rund um das Thema Fälschungen + Prüfungen liefert zB seit Jahren immer wieder Herr Jürgen Kraft

 
 
 
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Unechtes (?) /mögliche Fälschungen (?) unter meinem Bestand
 
    im Nachlass meines Vaters habe ich auch einige Marken gefunden, wo ich mir aufgrund der Umstände sage, hier muss genau untersucht werden
Weiter unten gebe ich mal die entsprechenden Links dazu. 

Bitte, wer mir hier zur Klärung verhelfen kann, ich bin für jeden Hinweis dankbar.


Listung meines MarkenMaterials, wo bei mir in Punkto Echtheit Unklarheiten bestehen;

- Karl-Marx-Blocks > Blöcke sind in jedem Fall echt, aber Stempel-Fälschungen !

- BogenTeile Sues-Kanal-Marken > die Marken sind einfach zu teuer und es sind viel zu viele davon da ???

- Samoa > hier gibt es ein begründetes Für-und-Wieder  s. Erörterung bei den Marken

- DeuKol Togo-Überdrucke > der Sammler von dem mein Vater diese Marken hat war national eingestellt und es ging ihm um Bewahrung und Wiederherstellung, sodass er sich gerade auf ehemalig deutsches konzentriert hat, will sagen, dass er gerade hinter derartigen Marken her war, deshalb Echtheits-Vermutung

- Hannover Mi-Nr. 8 / 3Pfg mit weitmaschigem Netzwerk-Überdruck von 1856 >
ich kann eigentlich nichts finden, was gegen eine OriginalMarke sprechen würde

- Theresienstadt ungezähnte ZulassungsMarke Nr. 1 > diese Marke ist sicher schon sehr zeitig + umfangreich gefälscht worden,  mir fehlt eine VergleichsMöglichkeit um Echtheit oder Fälschung klären zu können
 
 
 
    NachGummierungen /NeuGummi
- nach meiner Kenntnis sollten derartige Marken grundsätzlich nicht in meinen Shops eingestellt sein, ich kenne zumindest keine solchen Marken in meinen Beständen

- hier mache ich keine Kompromisse wenn es mir bekannt ist bzw ich es annehme würden derartige Marken nirgends eingestellt sein


etwas anderes sind zweifelhafte Stempel, ZahnFehler etc die ich je nach Situation der Briefmarke ggf belasse + präsentiere
jedoch weise ich unter den Bes. Hinweisen dann grundsätzlich darauf hin

in diesem Zusammenhang steht auch das Bemühen für speziell meine SammelGebiete eine RS- /Gummierungs-DB zu VergleichsZwecken aufzubauen  und dazu die umfangreichen RS-Scans
 
 
 
    Abstempelungen von DR-Marken im Inflations-Zeitraum
für die Echtheit der Stempel spricht > sie stammen von einem Leib-und-Seele-Sammler der schon zu Ausgabe-Zeiten dieser Marken aktiv Marken gesammelt hat
Sein besonders Hobby waren Stempelungen verschiedenster Art  und Brief-Frankierungen /GanzBrief-Belege, was man in meinem Sammler-WEB gut nachvollziehen kann.
Er hatte scheinbar ein feines Gespühr für Seltenheiten,  mögliche WertSteigerungen etc und setzte ganz gezielt auf Besonderes (zB. nach 45 seine ständigen Versuche die PostBehörden auszutricksen indem er immer wieder auf ein-und-denselben Brief Marken verschiedenster Lokalitäten /BesatzungsZonen  und Zeiträume, also auch nicht mehr gültige Marken geklebt hat. Verschiedentlich sind solche Briefe dann eben doch mal mit durchgerutscht)
 
Erkennbare Tatsache ist, dass er jede NeuAusgabe vielfach gekauft hat  und dann nicht besseres zu tun hatte diese Marken mit besonders schönen Rund-Stempeln abstempeln zu lassen  bzw auf Briefe zu kleben  und zwar seit den zwanzieger Jahren bis Anfang der Fünfzieger (wahrscheinlich standen dann mal die Russen oder die Kommunisten vor der Tür  und seine Vergangenheit hat ihn eingeholt ?)

Deshalb unterstelle ich für mich erstmal die Echtheit der Abstempelungen, auch der Marken im Inflations-Zeitraum,  mindestens als Gefälligkeits-Abstempelungen  mit eben echten Stempeln.
 
 
 
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Suchen speziell zum Sachverhalt Briefmarken in meinen WEBs
 
   

Hinweise zur Such-Funktionalität für das WebShop-System + ausführliche SuchBeispiele  > s. unter NAVIGATION
 
ergänzend dazu, speziell zu Briefmarken sei hier noch erwähnt;

Artikel können im OnlineShop (www.webshop-sale.com) gesucht werden nach MICHEL-KatalogNummern
/wenn gesucht wird, bitte immer den Original-LandesNamen so wie er auf der Marke steht in die SuchZeile eingeben
/das funktioniert natürlich nur wenn der lateinische Schriftsatz verwendet werden kann
Beispiel:  Marken der portugiesischen Azoren  > Such-Eingabe: nicht Azoren  sondern Acores

/Ausnahmen idR dann, wenn dieser LandesName 2-sprachig auftritt,  zeitlich gesehen Änderungen erfährt,  es eine fest-verwurzelte deutsche Bezeichnung gibt  oder noch anders
> ein Beispiel sei SüdAfrika  mit den Bezeichnungen  > Suid Afrika,  South Africa,  RSA

/bei Sätzen sind KatalogNummern in folgender Schreibweise einzugeben  > 1-20  oder 496-498  oder analog


nicht gesucht werden kann nach den Datei-Bezeichnungen der Marken-BildGrafiken
/diese Datei-Bezeichnungen bestehen ebenfalls aus LänderNamen + Michel-KatNummern mit weiteren Text-Zusätzen

/ermitteln kann man diese Datei-Bezeichnungen wie folgt 
- mit dem MausZeiger auf die Grafik gehen, 
- RMT klicken, 
- im sich jetzt öffnenden KontextMenü BILDEIGENSCHAFTEN klicken, 
- unter Adresse kann man dann die Datei-Bezeichnung (ist identisch mit Michel-Katalogisierung)  ablesen

/aber diese Datei-Bezeichnungen werden wie gesagt, nicht von der Suche erfasst, warum das so ist  s. hier

 
 
 
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Hilfen zum Marken bestimmen
 
    Markenländer-Lexikon Von Waldemar Gruschke  siehe hier

> dieses Markenländer-Lexikonein ist ein umfangreiches brand-aktuelles mehrbändiges Kompendium wo weltweit alle halb- und offiziellen MarkenAusgaben seit Beginn bis zum heutigen Tag  nach Lokalitäten erfasst sind


ein weiteres Problem ist die arabische + chinesische (inkl aller anverwandten Variationen) SchriftZeichen-Erkennung auf Briefmarken  > Hilfen dazu gibt es u.a. hier:

http://www.schriften-lernen.de/FAQ.htm  > arabisch + chinesisch SprachLink

http://www.schriften-lernen.de/Schrift/Arab/Arab40.htm 

 
 
 
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KartenMaterial zu Ausgabe-Epochen und -Gebieten
 
    hier sind Link-Verweise auf KartenMaterial zu den einzelnen BriefmarkenAusgabe-Gebieten der in-Frage kommenden letzten 150 Jahre;

für das Gebiet  - indische Fürstentümer -  habe ich gesondertes KartenMaterial erarbeitet  > s. hier
 
 
 
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meine bisherigen HINWEISE zu speziellen Briefmarken Artikel-Kategorien

 
 
   

für die nachfolgenden Artikel-Kategorien zur HauptKategorie Briefmarken meines Online-Shops habe ich einleitend eine Informations-Dokumentation erarbeitet,  wo speziell die Spezifika  n u r  dieses MarkenBereiches behandelt wird, quasi alles, was zum VerkaufsGeschehen von Interesse sein könnte

 

 

bisher bearbeitet sind Info-Dokus zu folgenden Briefmarken-Artikel-Kategorien:

 

HINWEISE speziell zu BRIEFMARKEN DR 1918-32

HINWEISE speziell zu BRIEFMARKEN DR 1933-45

HINWEIS speziell zu BRIEFMARKEN DDR

HINWEIS speziell zu BRIEFMARKEN SU


HINWEIS speziell zu BRIEFMARKEN VR China

HINWEIS speziell zu BRIEFMARKEN Japan

HINWEIS speziell zu BRIEFMARKEN Indische Fürstentümer
 
 
 
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Probleme beim Erwerb aus fremden Qellen
 
    genereller Erwerb aus fremder Quelle

Angebote von nur einzelnen werthaltigen Artikeln > da stimmt meisst etwas nicht /am sichersten ist noch eine Slgs-Auflösung wo dann das MarkenMaterial sichtbar in breiter Front präsentiert wird
FaustFormel: je werthaltiger der Erwerb ist, desto genauer sollte einem der Verkäufer bekannt sein
/solide Verkäufer habe ich erst nach längerer gezielter BeobachtungsZeit erkannt  zB bei eBay
japanphilaserafino2

auch Einschreiben bzw PaketVersand birgt ein Risiko, gewährleistet ist dabei nur, dass die Sendung auch sicher ankommt
aber was den Inhalt betrifft, bleibt ein Risiko > nur die Hälfte drin, etwas anderes drin, tadellos versprochen aber mangelhaft geliefert etc


eBay und andere Online-AuktionsPlatformen

bei eBay gibt es eine Vielzahl von Anbietern > grossartige Texte /viele Versprechungen > gilt alles nur bedingt /kein Verlass

ein erlebtes Beispiel für einen euphorisch-angelegten BeschreibungsText, voll an der Realität vorbei  > sehen Sie hier

eine erlebte sehr geschickt-aufgebaute VerkaufsStrategie > sehen Sie hier

bei eBay ist vieles risiko-behaftet > Verluste sollte man also einkalkulieren > Schnäppchen heben sich dann schnell wieder auf  z.B. es kommt nichts an,  es ist nicht der gekaufte Inhalt bzw unvollständig,  nicht in der beschriebenen Qualität (häufig wird postfrisch beworben  und trotzdem bei genauer Betrachtung FalzSpuren) etc


Erwerb speziell auf Briefmarken-Auktionen

Gedanken zu meiner ersten Auktions-Teilnahme (Fakten zur Schilderung kann ich zu 100% belegen)
ich hatte auf drei Lose geboten
- das erste Negativum > nur ein Los hatte dazu ein VorderSeiten-Foto (KettenBrücken-Block) beim zweiten (Saarland Hochwasser-Blockpaar) war ein falsches Foto eingestellt  und beim dritten Los (Bln WährungsBlock) war überhaupt keine Abbildung vorhanden
- alle drei Lose hatten jeweils nur eine Zeile HinweisText von 5-bis-6-Worten und immer stand dabei das Wort tadellos

nach dem Begutachten der zugesandten Ware > irgendwie verstehe ich unter tadellos etwas anderes

da stellt sich die Frage > wer schreibt bei diesen AuktionsKatalogen eigentlich die Texte mit der Qualitäts-Bewertung/dem ErhaltungsZustand ???  und wer überprüft das ???

es fehlte mir auf der ganzen Linie die Transparenz alles ist wie bei einer BlackBox abgelaufen

letztlich habe ich auf gut Glück ein Gebot abgegeben und dann dafür eine Ware erhalten, die ich einfach akzeptieren muss ob es mir nun passt oder nicht

also meine Erfahrungen bei diesem ersten Auktons-Kauf;
- ich habe hier quasi "die Katze im Sack" gekauft, bei einem nach AGB stark eingeschränktem RückgabeRecht, das sich zudem nur sehr schwer durch-setzen lassen würde

- selbst bei eBay gibt es mehr Transparenz, mehr Frage-KontaktMöglichkeiten, mehr Abbildungen des MarkenMaterials

- zumindest bei EinzelMarken-Positionen gilt > Auktions-Käufe sind wahrscheinlich nur gut zur Ersteigerung grösserer Posten /von Sammlungen

- Auktionen sind verglichen zum OnlineKauf eine teuere Variante und zwar in GrössenOrdnungen  ohne unbedingt ein mehr an Sicherheiten zu bekommen


OnlineVersand-FachHandel

Versand-FachHändler arbeiten auch noch traditionell mit gedruckten Katalogen

zB. Goldhahn hat wahrscheinlich jede denkbare deutsche Marken-Ausgabe auf Lager
innerhalb von 3 bis 5 Tagen bekommt man hier vom Sachsen-Dreier bis zum speziellsten Wz alles was man sich denken kann
/das hat aber dann auch seinen Preis
 
 
 
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noch ein paar Argumente für den Briefmarken-Erwerb von mir
 
   

die Argumente:

- ein erkennbar mit RiesenAufwand aufgebautes individuelles WEB kann sich Tricksereien, Schrott-Angebote, Probleme beim EinzelVerkauf die den Ruf dieses WEBs gefährden würden am wenigsten von allen in-Frage-kommenden VerkaufsMöglichkeiten leisten

- alle angebotenen Artikel werden maximal präsentiert, entsprechend werthaltiges Material ist dabei immer besonders umfangreich präsentiert

- anders als bei grossen VerkaufsEinheiten gibt es hier keine Advokaten im Hintergrund, die schon Gewehr-bei-Fuss stehen um als Druckmittel eingesetzt zu werden

- als Interessent haben Sie alle Möglichkeiten vor einem geplanten Kauf ausfühhrlich Fragen zu stellen, gesonderte spezielle Scans anfertigen zu lassen etc

- bei mir steht jedem Käufer ein un-verklauseliertes AGB-konformes RückgabeRecht zu, sowie ein stark erweitertes Prüf-Recht bei wertigem Marken-Material

- Schnäppchen werden Sie bei mir nicht machen (es sei den bei dem MarkenMaterial, wo ich jeweils den Preis für die billigste Sorte eingesetzt habe) aber Sie erwerben sauberes, echtes, wertbeständiges Material,  was sich wohl für den gleichen Preis wieder verkaufen lässt.


ausserdem lege ich viel Wert auf eine konservativ-geprägte (ohne ständiges Blinken + laufende WerbeEinblendungen) WEB-Präsentation, inhaltlich + technisch korrekt (richtige TextAngaben + Verlinkungen)
ich meine, das BestellSystem meines Online-Shop mit seinen dynamischen Elementen der VerkaufsTechnik ist auch bei den grössten Händlern der Branche nicht besser aufgezogen /funktioniert auch dort nicht ausgefeilter.

 
 
 
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Button reagieren nur richtig bei Nutzung des Shops http://sammler-shop.webshop-sale.com
sonst Bitte die RückNavigation des Browsers verwenden

2013-02-15